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Oft werden Belastungen in den Betriebsabläufen wahrgenommen, jedoch nicht angesprochen. Bei den Betroffenen bestehen evtl. Zweifel, ob Veränderungen gewünscht und erreicht werden können. So entstehen dauerhaft Arbeitssituationen, die Stress erzeugen und damit die Gesundheit beinträchtigen.

Optimal ist es, dies schnell zu erkennen und zu reduzieren.

Die Gefährdungsbeurteilung macht dies sichtbar. Das Unternehmen nutzt hierbei eigene, wertvolle Ressourcen. Die konkrete Beschreibung der Belastungssituation und Entwicklung von Lösungsmöglichkeit im Dialog von Führung und Mitarbeitenden gewährleistet optimale Lösungen. Denn Sie sind die Experten ihrer Arbeit.

Ein Praxisbeispiel:
In einem Dienstleistungsunternehmen wurden sehr viele Informationen per E-Mail an Mitarbeitende übersandt. Es fanden kaum noch Besprechungen statt. Meist mangelte es an Zeit. Die interne Kommunikation verlagerte sich mehr und mehr in den elektronischen Bereich.
Die Beschäftigten klagten über eine Flut von E-Mails. Viele Nachrichten waren nur "zur Information" - für die aktuelle Arbeit aber nur bedingt wichtig. Jede E-Mail sollte nach Eingang zeitnah gelesen werden, denn es hätten auch wichtige Termininformationen dabei sein können. Die ständigen Unterbrechungen zur Überprüfung des Postfachs reduzierten die Konzentration auf wichtige Arbeitsabläufe und führten zu einem hohen Grad an Unzufriedenheit. Die Fehlerquote stieg, unter den Mitarbeitenden gab es Schuldzuweisungen.
Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung wurde beschlossen, die Informationsverteiler nach den Notwendigkeiten neu zu bewerten. Ziel war es, die Informationen per E-Mail zu reduzieren. Allgemeine betriebliche Informationen sollten in Teamsitzungen vorgestellt und erörtert werden. Hierfür wurden Zeiten verbindlich terminiert.
Im Ergebnis der praktischen Umsetzung wurde die Möglichkeit des persönlichen Austauschs sehr geschätzt. Missverständnisse konnten so schnell und persönlich geklärt werden. Es trat eine Reduzierung der Fehlerquote ein, das Betriebsklima verbesserte sich deutlich.
Durch regelmäßige Evaluation und Fortschreibung des Prozesses in der Zukunft wird ein Rückfall in "alte Verhaltensweisen" verhindert.


Dieses Beispiel verdeutlicht die Vorteile einer regelmäßigen Gefährdungsbeurteilung. Ihr Unternehmen entwickelt so eine gesunde Kultur im Umgang mit Belastungen und ist in der Lage, entsprechend schnell zu agieren.
Sprechen Sie uns an und nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung.
So gewinnen Sie motivierte Mitarbeiter und Freiraum für Neues.

Was tun nach der Analyse psychischer Belastungen?

Die Arbeitssituations-Analyse (ASA) – schnell und von allen akzeptiert

Mit der Arbeitssituations-Analyse – einem partizipativen Workshop Konzept – erfassen Sie gemeinsam mit uns schnell die Situation in Ihrem Unternehmen und entwickeln Maßnahmen, die kurzfristig umgesetzt und von allen akzeptiert und als sinnvoll geschätzt werden. Die Analyse bietet Beschäftigten durch ihre aktive Mitarbeit die Chance zur Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen. Mitarbeiter und Führungskräfte werden als Experten ihrer eigenen Arbeitssituation befragt. Damit werden sie zu Problemlösern. Die Ergebnisse werden schnell ermittelt und sind informativer als Checklisten. Zwischen der Befragung und der Bekanntgabe der Ergebnisse sowie der Umsetzung der ersten Maßnahmen vergeht kaum Zeit. Erste Maßnahmen starten nach ein bis zwei Wochen.

Der AKKu- Werkzeugkasten

Der AKKu-Werkzeugkasten ermöglicht im Onlineverfahren eine schnelle Analyse, unterstützt in der Bewertung, Planung und Durchführung des Optimierungsprozesses.

In der differenzierten Auswertung bietet er Handlungsoptionen an und gewährleistet in der Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach §§ 5 und 6 ArbSchG.

 


Oft werden Belastungen in den Betriebsabläufen wahrgenommen, jedoch nicht angesprochen. Bei den Betroffenen bestehen evtl. Zweifel, ob Veränderungen gewünscht und erreicht werden können. So entstehen dauerhaft Arbeitssituationen, die Stress erzeugen und damit die Gesundheit beinträchtigen.

Optimal ist es, dies schnell zu erkennen und zu reduzieren.

Die Gefährdungsbeurteilung macht dies sichtbar. Das Unternehmen nutzt hierbei eigene, wertvolle Ressourcen. Die konkrete Beschreibung der Belastungssituation und Entwicklung von Lösungsmöglichkeit im Dialog von Führung und Mitarbeitenden gewährleistet optimale Lösungen. Denn Sie sind die Experten ihrer Arbeit.

Ein Praxisbeispiel:
In einem Dienstleistungsunternehmen wurden sehr viele Informationen per E-Mail an Mitarbeitende übersandt. Es fanden kaum noch Besprechungen statt. Meist mangelte es an Zeit. Die interne Kommunikation verlagerte sich mehr und mehr in den elektronischen Bereich.
Die Beschäftigten klagten über eine Flut von E-Mails. Viele Nachrichten waren nur "zur Information" - für die aktuelle Arbeit aber nur bedingt wichtig. Jede E-Mail sollte nach Eingang zeitnah gelesen werden, denn es hätten auch wichtige Termininformationen dabei sein können. Die ständigen Unterbrechungen zur Überprüfung des Postfachs reduzierten die Konzentration auf wichtige Arbeitsabläufe und führten zu einem hohen Grad an Unzufriedenheit. Die Fehlerquote stieg, unter den Mitarbeitenden gab es Schuldzuweisungen.
Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung wurde beschlossen, die Informationsverteiler nach den Notwendigkeiten neu zu bewerten. Ziel war es, die Informationen per E-Mail zu reduzieren. Allgemeine betriebliche Informationen sollten in Teamsitzungen vorgestellt und erörtert werden. Hierfür wurden Zeiten verbindlich terminiert.
Im Ergebnis der praktischen Umsetzung wurde die Möglichkeit des persönlichen Austauschs sehr geschätzt. Missverständnisse konnten so schnell und persönlich geklärt werden. Es trat eine Reduzierung der Fehlerquote ein, das Betriebsklima verbesserte sich deutlich.
Durch regelmäßige Evaluation und Fortschreibung des Prozesses in der Zukunft wird ein Rückfall in "alte Verhaltensweisen" verhindert.


Dieses Beispiel verdeutlicht die Vorteile einer regelmäßigen Gefährdungsbeurteilung. Ihr Unternehmen entwickelt so eine gesunde Kultur im Umgang mit Belastungen und ist in der Lage, entsprechend schnell zu agieren.
Sprechen Sie uns an und nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung.
So gewinnen Sie motivierte Mitarbeiter und Freiraum für Neues.

Was tun nach der Analyse psychischer Belastungen?

Die Arbeitssituations-Analyse (ASA) – schnell und von allen akzeptiert

Mit der Arbeitssituations-Analyse – einem partizipativen Workshop Konzept – erfassen Sie gemeinsam mit uns schnell die Situation in Ihrem Unternehmen und entwickeln Maßnahmen, die kurzfristig umgesetzt und von allen akzeptiert und als sinnvoll geschätzt werden. Die Analyse bietet Beschäftigten durch ihre aktive Mitarbeit die Chance zur Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen. Mitarbeiter und Führungskräfte werden als Experten ihrer eigenen Arbeitssituation befragt. Damit werden sie zu Problemlösern. Die Ergebnisse werden schnell ermittelt und sind informativer als Checklisten. Zwischen der Befragung und der Bekanntgabe der Ergebnisse sowie der Umsetzung der ersten Maßnahmen vergeht kaum Zeit. Erste Maßnahmen starten nach ein bis zwei Wochen.

Der AKKu- Werkzeugkasten

Der AKKu-Werkzeugkasten ermöglicht im Onlineverfahren eine schnelle Analyse, unterstützt in der Bewertung, Planung und Durchführung des Optimierungsprozesses.

In der differenzierten Auswertung bietet er Handlungsoptionen an und gewährleistet in der Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach §§ 5 und 6 ArbSchG.